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Wissenswertes aus der Natur

Wildkräuterfrischsaftkur nach Heinrich Pumpe gegen Frühjahrsmüdigkeit:

Gegen Frühjahrsmüdigkeit und als Entgiftungskur hat Heinrich Pumpe aus Frischpresssäften folgender Pflanzen eine Kur entwickelt:

In der ersten Woche kommt der Löwenzahn zum Einsatz. Dieser regt den Leberstoffwechsel an.
In der zweiten Woche kommt dann die Brennnessel dran, welche die Nieren spült und den Körper mit allen wichtigen Mineralstoffen versorgt. Zinnkraut wird in der dritten Woche ebenfalls zur Nierenstärkung und wegen seiner bindegewebs- freundlichen Mineralstoffmischung genutzt.
Und zum Schluss in der vierten Woche stärkt uns die Birke.

Ich empfehle die Frischpresssäfte der Firma Schoenenberger. Immer morgens und abends ein Esslöffel Saft auf 150 ml Mineralwasser vor den Mahlzeiten zu sich nehmen.

Für Fragen stehe ich gern zur Verfügung.

Kastaniensäckchen gegen rheumatische Gelenkschmerzen:

Kastanien in einem Leinenbeutel warm gemacht, helfen schmerzenden Finger.    Die Wärme und die Bewegung erhöhen die Durchblutung des Gewebes (Nährstoffe gelangen ins Gewebe, die Entzündungsstoffe werden abtransportiert).
Zudem enthalten Kastanien Aesculin, das durchblutend und stoffwechselanregend wirkt und Aescin, das entwässert. Die Wirkstoffe in den gesammelten Kastanien gehen nach einem Jahr verloren, doch Gott sei Dank gibt es jedes Jahr Nachschub.

EMDR

(übersetzt: Augenbewegungsdesensibilisierung und Wiederaufarbeitung‘) gehört zu den psychotherapeutischen Behandlungsmethoden. Francine Shapiro, eine amerikanische Literaturwissenschaftlerin und Psychologin, hat diese Therapiemethode entdeckt und weiterentwickelt bei der eine bilaterale (beide Gehirnhälften betreffende) Stimulation durch rhythmisch geführte Augenbewegungen dazu führt, dass unangenehme Empfindungen des Klienten und das dazugehörige Erlebnis neu bewertet werden können. Die neurologische Wirkungsweise der bilateralen Stimulation ist nicht endgültig geklärt, hat sich aber in umfangreichen Studien als nützlich erwiesen (16 kontrollierte Studien belegen die Wirkung von EMDR bei post- traumatischen Belastungsstörungen).  EMDR ist bei der Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen als wissenschaftliche Methode international anerkannt.
So wurde diese Methode zum Beispiel nach dem Tsunami 2004 im Indischen Ozean eingesetzt, um den Opfern bei der Bewältigung des Erlebten zu helfen. Nach einem Trauma kann es zum sogenannten „Sprachloses Entsetzen” kommen. Dabei werden in der rechten Hirnhälfte Bilder prozessiert, die der Betroffene  vor Augen hat, während das Sprachzentrum aktiv unterdrückt wird. Das Erlebnis kann nicht richtig verarbeitet werden, da der Betroffene keine Worte finden kann, um das Erlebte zu benennen. Durch die Augenbewegung geht man von einer Synchronisation der Hirnhälften aus, was die Verarbeitung des Erlebten, ähnlich wie in der REM-Schlafphase ermöglichen soll.